Bei den Links, die von dieser Seite zu anderen
Angeboten führen, handelt es sich um Werbung.


Handytarife ohne Grundgebühr

  • Tabelle: Online erhältliche Discount-Handytarife im Vergleich
  • Details:   Welche der Handytarife sind für wen am billigsten? 
  • Neukunden-Aktionen: die Schnäppchen der Online-Anbieter

  • Handykarten im Supermarkt:  weitere Discount-Handytarife
  • Weiter sparen:  bei Handykauf, Auslandstelefonat und SMS!



  • Billig ohne Risiko

    FONIC Seit einigen Jahren gibt es neue Handytarife ohne Grundgebühr (und ohne Mindestumsatz!), die deutlich günstiger sind als die früher üblichen Handytarife. Fonic beispielsweise bietet laut Stiftung Warentest den "günstigsten Tarif für Wenig- und Vieltelefonierer im o2-Netz". Im Folgenden werden 20 solcher Discounter-Tarife ohne Grundgebühr ausführlich verglichen. Für Telefonate innerhalb Deutschlands (ins Festnetz und in alle Handynetze) berechnen diese Handytarife rund um die Uhr immer nur einen Preis. Die SIM-Karte bestellt man ganz einfach im Internet.

    Fazit des Vergleichs:  Praktisch keine versteckten Fallen bieten die übersichtlichen 9-Cent-Handytarife von BILD, blau, congstar, Fonic und simyo. Von diesen sind die Handytarife bei Fonic (o2-Netz) sowie bei simyo und blau (E-Plus-Netz) am meisten zu empfehlen, weil Internetverbindungen hier etwas günstiger sind und man seine alte Rufnummer behalten kann. Bei Fonic kann man den Tarif erst mit einer neuen Nummer testen und dann mit seiner alten Rufnummer wechseln. Bei simyo ist wahlweise eine Postpaid-Variante mit monatlicher Abbuchung wählbar. Wer nur innerdeutsche Telefonate und SMS auf seiner Rechnung hat, zahlt im Prepaid-Handytarif von discoTEL (T-Mobile-Netz) am wenigsten, zahlt hier allerdings für einige Service-Leistungen höhere Gebühren.

     


     Handytarife mit Online-Bestellung  (Stand: Juli 2010)

     Für alle Zahlen in der Tabelle gilt: je kleiner, desto besser. Die besten Handytarife sind in jeder Rubrik grün, die teuersten rot markiert.

    Anbieter Anrufe,
    alle Netze
    [Ct./min]
    Anrufe,
    intern
    [Ct./min]
    Mailbox-
    anrufe
    [Ct./min]
    Taktzeit
    (1./ff.)
    [s/s]
    SMS
    [Ct.]
    Internet 
    [Ct./KB]
    oder /min
    Internet 
    Mindest-
    einheit
    Guthaben /
    monatliche
    Rechnung
    Mobilnetz Rufnr.-
    Über-
    nahme
    Besonderheiten 
    allmobil 9 9 0 60/60 9  0,035 50 KB Guthaben Vodafone  nein  
     
    BILD
    BILDmobil
    9 9 0 60/60 9  0,035 10 KB Guthaben Vodafone  ja
    blau
    Einheitstarif
    9 9 0 60/60  9  0,024 10 KB Guthaben E-Plus  ja
    blau
    Klassiktarif
    15 5 0 60/1  10  0,024 10 KB Guthaben E-Plus  ja
    callmobile
    clever9
    9 9 9 60/60  9  9 / min 1 min Guthaben T-Mobile  ja
    callmobile
    clever3
    13 3 13 60/60  12  9 / min 1 min Guthaben T-Mobile  ja
    congstar
    Prepaid
    9 9 0 60/60  9  0,035 10 KB Guthaben T-Mobile  nein
    discoTEL
    7,5 Cent
    8 * 8 * 0 60/60  8 *  0,049 10 KB Guthaben T-Mobile  ja  * Gutschrift von je 
     0,5 Ct zum 31.12. 
    discoTEL
    3 Cent
    13 3 13 60/60  13  9 / min * 1 min Rechnung T-Mobile  ja * Alternativoption:
    19/Tag + 1,9/KB
    Fonic 9 9 0 60/60  9  0,024 100 KB Guthaben o2  ja  * Rufnr.mitnahme 
     erfolgt nach Kauf 
    helloMobil  8 8 0 60/60  8  0,049 10 KB Guthaben o2  ja  
     
    Anbieter Anrufe,
    alle Netze
    Anrufe,
    intern
    Mailbox Taktzeit SMS Internet  Einheit Zahlung Mobilnetz Rufnr. Besonderheiten 
    klarmobil
    Handy-Spar
    9 9 9 60/60  9  0,049 100 KB Rechnung o2  ja
    klarmobil
    Community
    13 3 13 60/60  13  0,049 100 KB Rechnung T-Mobile  ja
    klarmobil
    Handysurf
    19 19 19 60/60  19  0,019 10 KB Rechnung o2  ja
    McSIM
    prepaid
    8 8 0 60/60  8  0,049 10 KB Guthaben Vodafone  ja  
     
    maXXim 8 8 0 60/60  8  0,049 10 KB Guthaben T-Mobile  ja  
     
    mp3.de
    mobile
    10 5 5 60/60  10 *  0,019 100 KB Guthaben E-Plus  ja * mp3-intern nur 
    5 Cent pro SMS

    o.tel.o 9 9 0 60/60 9  9 / min 1 min Guthaben Vodafone  nein  
     
    simply
    easy
    8,5 8,5 8,5 60/60  15  9 / min * 1 min wahlweise T-Mobile  ja * Alternativoption:
    19/Tag + 1,9/KB
    simply
    partner
    13 3 13 60/60  13  9 / min * 1 min wahlweise T-Mobile  ja * Alternativoption:
    19/Tag + 1,9/KB
    simyo
    Einheitstarif
    9 9 0 60/60  9  0,024 10 KB wahlweise E-Plus  ja
    VIVA
    Mobile
    14 14 0 60/60  6   0,049 10 KB Guthaben E-Plus  nein
    wir mobil 12 / 3 * 12 0 60/60  12  0,024 10 KB Guthaben E-Plus  ja * dt. Festnetz
    nur 3 Cent/min

     


    Detail-Vergleich:  Tarife, Gebührenfallen und Abrechnungsmodelle

    simyo Die Discounter congstar, Fonic, o.tel.o und simyo - Töchter der Netzbetreiber T-Mobile, o2, Vodafone und E-Plus - bieten konsequente 9-Cent-Handytarife ohne Grundgebühren an, die meistens das Prepaid-Verfahren nutzen. Das Einrichten und Abhören der Mailbox ist bei diesen Angeboten kostenlos, Internetverbindungen werden, außer bei o.tel.o, zu sehr günstigen Konditionen nach Datenvolumen abgerechnet. Ganz ähnlich sind die Handytarife der Vodafone-Reseller BILDmobil und allmobil. Die simply-Ableger McSIM, maXXim und discoTEL unterbieten die 9-Cent-Angebote mit ihrem 8-Cent-Einheitstarif bei Telefonaten und SMS, discoTEL schreibt Kunden, die dem Anbieter bis zum Jahresende treu bleiben, zudem noch einmal 0,5 Cent pro gezahlter Einheit gut. Die Handytarife der T-Mobile-Reseller simply, klarmobil und callmobile sowie der E-Plus-Reseller mp3.de, VIVA und wir mobil weichen teilweise deutlich von den Einheitstarifen der Konkurrenten ab.


    Telefonieren und SMS:

    Die meisten Handytarife berechnen einheitlich 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze (Festnetz und Mobilfunk) und pro SMS - ein vor einigen Jahren noch undenkbar günstiger Preis. Noch günstiger sind allerdings die Tarife von helloMobil, McSIM, maXXim und discoTEL mit 8 Cent pro Minute und pro SMS (bei discoTEL noch einmal abzüglich 0,5 Cent als Gutschrift zum Jahresende). Manche Anbieter bewerben zudem netzinterne Handytarife, die noch billiger sind. Hier kosten Telefonate zu anderen Zielen dann aber mehr als 9 Cent, und die internen Handytarife gelten nicht z.B. im ganzen T-Mobile-Netz, sondern leider nur zu Kunden desselben Resellers. Beim Anbieter wir mobil gilt dies nicht für netzinterne Telefonate, sondern für Telefonate ins deutsche Festnetz, die mit 3 Cent pro Minute hier am günstigsten sind. Verbindungen zur Mailbox sind bei allmobil, BILDmobil, blau, congstar, discoTEL, Fonic, helloMobil, maXXim, McSIM, o.tel.o, simyo, VIVA und wir mobil gebührenfrei. Das betrifft sowohl den Abruf von eingegangenen Nachrichten auch als das Einrichten der Mailbox. Bei den Resellern callmobile, klarmobil und simply (alle im T-Mobile-Netz) wird dagegen dieselbe Verbindungsgebühr wie für Anrufe in fremde Netze berechnet, bei mp3.de (E-Plus-Netz) gilt zur Mailbox immerhin nur der netzinterne Tarif. Der günstige Abrechnungstakt "60/1" bei Telefonaten (nach Ablauf einer Minute wird hier nur noch die reine Gesprächszeit berechnet) ist nur noch bei einem Minutenpreis von 15 Cent zu bekommen: im "Klassiktarif" bei blau. Das jedoch rechnet sich angesichts etwa halb so hoher Minutenpreise bei der Konkurrenz inzwischen praktisch nicht mehr.

    =>  Insgesamt ist für Telefonate und SMS in den meisten Fällen der simply-Ableger discoTEL mit seinem 7,5-Cent-Tarif am meisten zu empfehlen. Wer hauptsächlich SMS versendet und kaum telefoniert, kann sich für den VIVA-Tarif mit einem SMS-Preis von nur 6 Cent interessieren. Wer dagegen hauptsächlich Festnetznummern anrufen und selten SMS schreiben will, sollte sich den Handytarif wir mobil ansehen. Tipps zu Auslandsgesprächen und noch günstigeren SMS finden sich im letzten Abschnitt.

    Internet:

    Auch die Gebühren für den Internetzugang per Handy sind bei vielen Anbietern sehr niedrig: Für 24 Cent kann man bei simyo, blau, Fonic und wir mobil 1 MB an Daten mobil empfangen, bei mp3.de und im Handy-Surf-Tarif von klarmobil sind es sogar nur 19 Cent. Die Discounter-Handytarife berechnen dabei weder Tagesnutzungsgebühren noch Paketpreise, sondern nur die reine Datenmenge. Wenn man spezielle Handy-Internetseiten verwendet, kommen pro Seitenaufruf sogar meist deutlich weniger als 100 KB zusammen. Außerdem erhält man als Neukunde der Discounter inzwischen eine UMTS-Karte, mit der man - ein UMTS-Handy vorausgesetzt - auch mobil mit hoher Geschwindigkeit surfen kann - u.a. bei Fonic und klarmobil sogar mit HSDPA-Beschleunigung, die im o2-Netz weit verbreitet ist. Während simyo und blau jeweils mindestens 10 KB abrechnen (umgerechnet 0,24 Cent), sind es bei mp3.de und Fonic jedoch 100 KB und damit mindestens 1,9 bzw. 2,4 Cent pro Verbindung. Bei allmobil, BILDmobil und congstar ist die Internetnutzung mit 35 Cent pro MB knapp 50 % teurer als bei simyo & Co., bei discoTEL, helloMobil, klarmobil, maXXim, McSIM und VIVA mit 49 Cent gut doppelt so teuer.

    Eine zeitabhängige Online-Abrechnung bieten die Handytarife von callmobile, o.tel.o und auf Wunsch auch simply: Hier kostet eine Online-Minute, in der Daten übertragen werden, 9 Cent. Dieses Abrechnungsmodell lohnt sich nur, wenn große Datenmengen auf einmal übertragen werden - häufige kleine Online-Abfragen und ein regelmäßiger Mailabruf können diese Handytarife teuer machen. Mit Abstand am teuersten ist jedoch der beim Kauf voreingestellte volumenbasierte Internettarif bei simply (19 Cent pro Nutzungstag plus 1,9 Cent pro KB), mit dem man Onlineverbindungen grundsätzlich vermeiden sollte.

    =>  Der beste Tipp zum günstigen Surfen ohne Vertragsverpflichtung für häufige Verbindungen mit geringen Datenmengen sind damit die Handytarife von simyo, blau und wir mobil - sogar per UMTS. Wer mit meist höherer Geschwindigkeit surfen möchte, sollte den Handytarif von Fonic mit HSPA im UMTS-Netz wählen, zahlt hier aber pro Verbindung mindestens 2,4 Cent. Wem Telefonate und SMS ganz egal sind, für den lohnt sich der billige und schnelle Internetzugang im Handysurf-Tarif von klarmobil.

    Inaktivität / sonstige Gebühren:

    Nicht alle Handytarife ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz kommen ohne versteckte Kosten aus. Diese werden oft fällig, wenn die Karte nicht mehr genutzt oder der Vertrag beendet wird. callmobile berechnet Kunden, die innerhalb von drei Monaten weniger als 6 Euro Umsatz machen, eine "Administrationsgebühr" von 1 Euro pro Monat. Bei klarmobil wird eine Art Mindestumsatz von 3 Euro pro Monat gefordert - wird dies nicht erreicht, wird auch hier zur "Kontopflege" 1 Euro pro Monat berechnet. simply zieht bei Kündigung des Vertrags ein "Kartenpfand" in Höhe von 29,65 Euro ein und überweist dies nur zurück, wenn der Kunde seine SIM-Karte per Post an das Unternehmen zurückschickt. Für eine Rückzahlung des Guthabens bei Kündigung einer Prepaid-Karte behalten allmobil, callmobile, discoTEL, maXXim, mp3.de und simply zudem eine Gebühr von etwa 5 bis 6 Euro ein. Bei simyo und wir mobil ist das "Aktivitätszeitfenster" zu beachten: Wer kein neues Guthaben auflädt, ist spätestens nach einem Jahr nur noch passiv erreichbar. Nach zwei weiteren Monaten ohne Aufladung wird die SIM-Karte deaktiviert, Restguthaben kann man sich aber gebührenfrei auszahlen lassen.

    Die Handytarife der anderen Anbieter - etwa BILDmobil, congstar und Fonic - enthalten derartige Einschränkungen nicht. Für Extraleistungen, die nur wenige Kunden beanspruchen, berechnen aber alle Discount-Handytarife weitere Gebühren. Dazu gehört zum Beispiel eine Ersatzkarte bei Verlust der SIM-Karte (ca. 10 bis 20 Euro), die Zusendung von Papierrechnungen (ab ca. 2 Euro, bei callmobile sogar 6 Euro pro Rechnung) oder die Eintragung eines Besitzerwechsels (ca. 10 bis 15 Euro).

    Rufnummer-Portierung:

    Bei den meisten Angeboten - jedoch unter anderem nicht beim Prepaid-Angebot von congstar - kann man seine bisherige Rufnummer beibehalten. Das gilt unabhängig vom Handynetz: So können beispielsweise Rufnummern aus dem T-Mobile-Vorwahlbereich problemlos zu simyo ins E-Plus-Netz portiert werden. Wenn Sie dazu einen bestehenden Vertrag kündigen müssen, beachten Sie die Kündigungsfrist beim alten Anbieter, die oft drei Monate beträgt. Für die Portierung muss leider immer eine Gebühr an den alten Kartenbetreiber gezahlt werden, die meist 24,95 Euro beträgt (siehe Übersicht von teltarif.de). Als Entschädigung gibt es manchmal ein höheres Startguthaben für Neukunden, die ihre Nummer portieren lassen. Später werden beim Mitnehmen der Nummer zu einem anderen Anbieter allerdings ebenfalls wieder knapp 25 Euro berechnet, bei simply, McSIM, maXXim und discoTEL sind es teure 30,72 Euro.

    =>  Empfehlenswert ist unter anderem der einfache Rufnummern-Wechsel zu callmobile oder zu simyo. Hier wird eine Kündigung des Handytarifs beim alten Anbieter vorbereitet, die Sie nur unterschreiben müssen. Wer den neuen Anbieter erst testen möchte, bevor er ganz wechselt, kann dies sehr einfach bei Fonic tun: Hier überträgt man eine bestehende Rufnummer grundsätzlich erst, nachdem die bereits gekaufte Fonic-Karte schon freigeschaltet ist. Die ursprüngliche Handynummer der Fonic-Karte wird dabei ungültig.

    Abrechnung:

    Die meisten dieser Handytarife erfordern ein vorausbezahltes Guthaben. Bei fast allen Anbietern ist ein Einzug des Guthabens per Lastschrift vom Bankkonto üblich. Eine Guthaben-Aufladung veranlasst man dann entweder selbst (per SMS oder durch einen Klick im Benutzerkonto) - oder man wählt die automatische Aufladung, sobald das Restguthaben unter einen festgelegten Betrag (z.B. 2 Euro) fällt. Bei vielen Anbietern sind inzwischen alternativ auch Aufladungen per Guthabenkarten möglich (erhältlich zum Beispiel in Supermarkt- und Drogeriefilialen oder an Tankstellen). simyo und simply bieten die Auswahl zwischen Prepaid und monatlicher Rechnungstellung, klarmobil stellt grundsätzlich eine monatliche Rechnung.

    =>  Wer einen billigen Handytarif ohne Grundgebühr mit nachträglicher monatlicher Abbuchung sucht, findet diesen daher bei simyo sowie bei simply und bei klarmobil. Solche Postpaid-Angebote sind fairer, weil man nicht im Voraus zur Kasse gebeten wird.


    =>  Fazit und Empfehlung:

    Der Preiskampf im Bereich der Handytarife ohne Grundgebühr und Mindestumsatz hat zu vielen sehr ähnlichen Angeboten geführt. Praktisch keine versteckten Fallen (z.B. bei den Mailboxverbindungen, SMS-Preisen oder Internettarifen) bieten die übersichtlichen 9-Cent-Handytarife von simyo, blau, BILD, Fonic und congstar. Von diesen sind die Handytarife bei simyo und blau (im E-Plus-Netz) für Preisbewusste besonders zu empfehlen: Internetverbindungen sind hier etwas günstiger, und man kann seine alte Rufnummer zum neuen Anbieter übertragen. Bei simyo ist zudem eine Postpaid-Variante ohne Guthabenaufladungen, sondern mit monatlicher Abbuchung wählbar.

    Wem es vor allem um einen schnellen Internetzugang geht, der bekommt zum gleichen Tarif bei Fonic eine UMTS-Prepaid-Karte mit schnellem HSPA, mit der eine Verbindung je nach Datenmenge aber mindestens 2,4 Cent kostet - natürlich ebenfalls ohne Zusatzkosten. Weiterer Vorteil: Eine Handy-Rufnummer bei einem anderen Anbieter lässt sich zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt auf die Fonic-Karte übertragen - ein fairer Mechanismus, um den Anbieter erst unverbindlich zu testen. Nebenbei sind bei Fonic viele Auslandsgespräche deutlich billiger als bei der Konkurrenz.

    Für bestimmte Bedürfnisse (z.B. anbieterinterne Telefonate oder große Downloads im UMTS-Netz) können sich manche Reseller lohnen. Die Handytarife von klarmobil bieten eine monatliche Abrechnung. Wer ausschließlich innerdeutsche Telefonate und SMS auf seiner Rechnung hat, zahlt bei discoTEL insgesamt am wenigsten, bei einem Schwerpunkt auf Festnetztelefonaten und Internetverbindungen empfiehlt sich wir mobil.

     


    Neukunden-Aktionen

    klarmobil.de Viele der vorgestellten Handytarife ohne Grundgebühr erhält man über Aktionsseiten im Internet zu besonderen Konditionen. Die folgenden Angebote gibt es besonders häufig mit attraktiven Neukunden-Aktionen. Informieren Sie sich außerdem im vorherigen Abschnitt oder in der Vergleichstabelle am Anfang der Seite über die Details aller Handytarife.
    • Bei klarmobil erhalten Sie einen echten Handyvertrag (mit monatlicher Abrechnung) oft schon für nur etwa 5 Euro. Enthalten ist normalerweise ein Startguthaben von 5 Euro oder sogar mehr, rechnerisch bekommen Sie die SIM-Karte damit im Rahmen von Aktionen kostenlos. Diese Aktions-Angebote sind sehr attraktiv, wenn man nach einer billigen Karte im T-Mobile- oder o2-Netz mit monatlicher Rechnung sucht, die - wie alle hier vorgestellten Discounter-Karten - dauerhaft ohne Grundgebühr auskommt.

    • Ein Startpaket in einem der beiden Tarife von callmobile kostet oftmals nur wenige Euro (inklusive Versand, es entstehen keine weiteren Kosten). Enthalten ist hier immer bereits ein Startguthaben, das die Gesamtkosten des Startpakets deutlich übersteigen kann. So bekommt man beim Kauf der SIM-Karte rechnerisch sogar etwas geschenkt. Wer seine bisherige Rufnummer zu callmobile mitnimmt, erhält zudem meistens noch einmal 10 Euro Startguthaben zusätzlich.

    • Das Startpaket bei simyo gibt es im Rahmen von Aktionen zu einem Gesamtpreis, der deutlich unter dem Normalpreis von 9,90 Euro liegen kann. Ein Startguthaben von 5 Euro ist üblicherweise enthalten und kann je nach Aktion verschieden hoch ausfallen. Im Fall einer Rufnummernmitnahme von Ihrem alten Anbieter zu simyo erhalten Sie im Allgemeinen eine zusätzliche Gutschrift nach Ihrem ersten kostenpflichtigen Gespräch.

    • Neuerdings bietet auch der Anbieter Fonic seine Startpakete zu günstigeren Konditionen bzw. mit höherem Startguthaben an. Der normale Preis beträgt 9,95 Euro bei einem Startguthaben von 5 Euro.
     


    Handykarten im Supermarkt

    congstar - Mobilfunk, DSL, Flat - billig aber fett Die auf dieser Seite verglichenen Discounter-Handytarife erhält man hauptsächlich im Internet. Daneben haben sich Anbieter etabliert, die Ladengeschäfte als Hauptvertriebsweg nutzen. Wesentlicher Nachteil: Eine Übernahme der alten Rufnummer zu diesen Anbietern oder die gezielte Auswahl einer neuen Rufnummer ist beim Kauf einer Handykarte im Supermarkt nicht möglich. Die insgesamt attraktivsten Handytarife bieten Aldi (E-Plus), LIDL (o2), Penny / REWE (T-Mobile) und Plus (E-Plus).

    Hier die wichtigsten "Supermarkt-Handytarife":
    • ALDI TALK:  Die Handykarte von ALDI wird über Medion angeboten und arbeitet (wie z.B. simyo und blau) im E-Plus-Netz. Sie bietet bei Telefonaten die gleichen Handytarife wie die Discounter-Karten von PENNY MOBIL und ja! mobil: Diese betragen in alle Netze seit Ende 2009 nur noch 11 Cent bei sekundengenauer Abrechnung ab der zweiten Minute, und Anrufe zur Mailbox sind kostenlos. Internetverbindungen sind ebenso günstig wie bei simyo. Nachteil: SMS zu Kunden, die keine Karte von ALDI TALK haben, kosten mit 11 Cent etwas mehr als bei simyo & Co. Neukunden von ALDI TALK erhalten eine neue Rufnummer aus den Vorwahlbereichen von E-Plus.

    • EDEKA mobil:  In den Supermärkten von EDEKA gibt es seit 2008 einen Discounter-Handytarif, der das Vodafone-Netz verwendet. Die Tarife entsprechen weitgehend denen der online erhältlichen Discount-Handytarife: Alle Telefonate in deutsche Netze kosten 9 Cent, und für SMS gilt derselbe Preis. Online-Verbindungen werden nach Datenvolumen abgerechnet und sind mit 39 Cent/MB zwar teurer als etwa bei simyo und Fonic, aber dennoch bezahlbar. Kunden von EDEKA mobil erhalten eine neue Rufummer aus den Vorwahlbereichen von Vodafone.

    • ja! mobil und PENNY MOBIL:  Die Supermarktketten REWE und PENNY bieten Handykarten an, die (wie z.B. simply) das T-Mobile-Netz nutzen. Die "Partner"-Tarife sind identisch mit denen bei ALDI TALK und damit sehr günstig: Eine SMS oder eine Minute Telefonieren kostet in alle Netze 11 Cent, zu anderen Kunden desselben Anbieters nur 3 Cent. Telefonate werden nach der ersten Minute sekundengenau abgerechnet. Online-Verbindungen werden wie beim Anbieter simply abgerechnet und sind damit deutlich teurer als bei ALDI TALK. Beim Wechsel in die Handytarife von PENNY MOBIL oder ja! mobil erhält man eine neue Rufummer aus den Vorwahlbereichen von T-Mobile.

    • LIDL / Fonic:  Auch bei LIDL erhält man einen günstigen Handytarif: Es handelt sich nicht um ein spezielles Angebot der Supermarkt-Kette, sondern um den Verkauf normaler Startpakete des Anbieters Fonic, wie man sie auch online bestellen kann. Die Handykarten von Fonic werden im o2-Netz betrieben. Der Fonic-Handytarif ist mit 9 Cent pro angefangene Gesprächsminute und pro SMS zurzeit günstiger als die Konkurrenz, beinhaltet jedoch keinen günstigeren netzinternen Tarif. Mit dem Kauf einer Fonic-Karte bei LIDL (oder über die Internetseiten von Fonic) bekommt man eine neue Rufnummer aus den Vorwahlbereichen von o2.

    • real,- / congstar:  An den Kassen der Metro-Tochter real,- kann man ebenfalls Discounter-Karten erwerben - es ist jedoch kein eigenständiges Angebot der Supermarktkette. Erhältlich sind normale Startpakete des Anbieters congstar im T-Mobile-Netz, wie man sie auch online bestellen kann. Der Prepaid-Handytarif beträgt 9 Cent pro angefangene Gesprächsminute und SMS und bietet keinen speziellen netzinternen Tarif. Mit dem Kauf einer congstar-Karte erhält man eine neue Nummer aus den Vorwahlbereichen von T-Mobile.

    • smobil:  Beim Handytarif von SCHLECKER telefoniert man über das Vodafone-Netz. Die effektiven Minutenpreise sind von der Höhe des eingezahlten Guthabens abhängig. Besonders empfehlenswert ist das Angebot, wenn man hauptsächlich weitere Kunden von smobil anruft: Nach jeder Guthaben-Aufladung zahlt man 30 Tage lang für anbieterinterne Gespräche (zu anderen smobil-Kunden) nur 1 Cent pro Gesprächsminute. Wer zum Handytarif von smobil wechselt, erhält eine neue Rufnummer aus den Vorwahlbereichen von Vodafone.

    • Tchibo mobil:  Ebenso wie die SIM-Karten von Fonic nutzen diese Mobilfunkkarten das o2-Netz. Die Gebühren der "SIM-Karte zum Tchibofonieren" sind mit 15 Cent pro Minute und pro SMS etwas höher als bei der Konkurrenz - dafür sind Mailbox-Verbindungen aber immerhin kostenlos und der Tarif für tchibo-interne Verbindungen beträgt im Rahmen einer Aktion nur 1 Cent. Bei einem Wechsel zu Tchibo mobil erhält man eine neue Rufnummer aus den Vorwahlbereichen von o2.
     


    Zusätzlich sparen

    Auch wer Discounter-Handytarife nutzt, hat die Sparmöglichkeiten mit seinem Handy noch nicht ausgeschöpft. Verwenden Sie Calling Cards für Auslandsgespräche, versenden Sie SMS über das Internet - wahlweise sogar vom Handy aus - und kaufen Sie sich ihre neuen Handys besonders günstig, um noch deutlich mehr zu sparen.

    Auslandsgespräche:  Eine positive Ausnahme bei Telefonaten ins Ausland sind die Handytarife von Fonic und von o.tel.o, mit denen man in viele Länder automatisch für nur 9 Cent pro Minute telefonieren kann. Auch bei den anderen Discountern wie simyo, bei denen man innerhalb Deutschlands für 9 Cent telefoniert, kann aber jetzt mit einem Trick zum gleichen Preis ins Ausland telefoniert werden: Man registriert sich beim Calling-Card-Angebot SparRuf und verwendet dann ohne weitere Kosten die neue Mobilfunk-Einwahlnummer, mit der man "zum Inlandspreis in über 70 Länder" telefoniert. Hierzu wählt man sich über die angegebene 0157-Nummer bei SparRuf ein und wählt anschließend die Nummer des ausländischen Anschlusses und drückt die Raute-Taste, um kostenlos weiterverbunden zu werden. Im Ausland funktionieren alle Discounter-SIM-Karten ebenfalls. Die Handytarife sind hier auf dem einheitlichen Preisniveau, das mit einem Beschluss des EU-Parlaments festgelegt wurde.

    SMS-Versand:  Günstiger als in jedem Handytarif sind SMS über das Internet - und das je nach Anbieter auch ohne Werbung und mit der eigenen Handynummer als Absender, sodass der Empfänger keinen Unterschied bemerkt. Das lohnt sich vor allem, wenn man einen PC mit Internetzugang verwendet - aber auch internetfähige Handys mit günstigen Internet-Tarifen (wie z.B. bei simyo) ermöglichen so einen besonders billigen SMS-Versand. Der Anbieter SMS 77 bietet die größte Auswahl von SMS-Arten: mit oder ohne Werbung und wahlweise mit eigener Rufnummer. SMS mit eigener Absendernummer kosten hier 7,9 Cent. Nach der Registrierung kann man SMS über die Internetseiten, über WAP-Seiten, mit einem Java-Programm fürs Handy sowie per E-Mail-Kommando versenden.

    Handys:  Die Handy-Discounter bieten im Allgemeinen keine Handys an, sondern nur die SIM-Karten. Wer ein zu altes Handy oder eines mit SIM-Lock besitzt, sollte sich z.B. nach neuen Handys bei eBay umsehen, die dort auch ohne Vertrag und damit ohne Verpflichtungen zu Grundgebühren oder Mindestumsätzen angeboten werden. Aktuelle neue Mobiltelefone kann man zudem in zahlreichen Online-Shops auch ohne einen Vertragsabschluss günstig kaufen - so zum Beispiel bei den Anbietern gethandy.de und preiswerthandy.de.



    FONIC - Das ist die Wahrheit


    Mehr Werbetipps bei www.irgendjemand.de:
    Konto kostenlos, günstige Kredite, günstige Abos,
    Blumenversand, Fotos bestellen, eBay-Alternative,
    günstige Mietwagen, Bücher ohne Versandkosten.

    Alle Angaben ohne Gewähr.
    N. B ä r s c h , 01/06 - 07/10
    -> mail @ irgendjemand.de
    Wichtig: Haftungsausschluss


    (zur Hauptseite)

    eXTReMe Tracker